PPffaa rrrrnnaacchhriicchhtteenn FF eellddkkiirrcchhenn aann oddeerr … · 2015. 10. 12. ·...

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Pfarrnachrichten Feldkirchen an der Donau Mitte Jänner/Februar 2012 Das Schicksal geht mit uns um wie mit Pflanzen. Es macht uns durch kurze Fröste reifer. Jean Paul

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  • PPffaarrrrnnaacchhrriicchhtteenn

    FFeellddkkiirrcchheenn

    aann ddeerr DDoonnaauu

    MMiittttee JJäännnneerr//FFeebbrruuaarr 22001122

    DDaass SScchhiicckkssaall ggeehhtt mmiitt uunnss uumm wwiiee mmiitt PPffllaannzzeenn..

    EEss mmaacchhtt uunnss dduurrcchh kkuurrzzee FFrröössttee rreeiiffeerr..

    Jean Paul

  • LLiieebbee FFeellddkkiirrcchhnneerriinnnneenn uunndd FFeellddkkiirrcchhnneerr !!

    „Lachen verboten?“ – oder

    „Gott liebt das Lachen!“

    Wenn auch der Fasching im Kir-

    chenjahr keine liturgische Fest-

    zeit ist, kommt ihm doch gerade

    für uns Christen eine besondere

    Bedeutung zu, denn die Tage des

    Faschings verbinden die beiden

    Hoch-Zeiten des Kirchenjahres:

    Weihnachten und Ostern.

    In dieser Zeit beginnt sich in der

    Natur neues Leben zu regen –

    noch unter der Erde und verbor-

    gen – aber neue Energie bereitet

    das Wachsen und Werden vor.

    Die Freude über dieses neue Le-

    ben, das sich gegen Kälte, Eis

    und Dunkelheit durchsetzt ist für

    mich auch ein Grund für die

    Freude in der

    Faschingszeit.

    Das Spiel mit

    Verkleidung

    und Masken,

    das Tanzen

    und Singen

    und das La-

    chen befreit zu

    neuer Lebens-

    freude.

    Aber gerade mit dieser Zeit, die

    oft auch die „fünfte Jahreszeit―

    genannt wird, tat sich die Kirche

    Jahrhunderte lang ziemlich

    schwer. Lachen war eher verpönt.

    Das begründete man damit, dass

    in den Evangelien an keiner Stelle

    erwähnt wird, dass Jesus je ge-

    lacht habe. Der Kirchenlehrer

    Hieronymus z.B. sagte: „Solange

    wir im Tal der Tränen leben, gibt

    es nichts zu lachen!―

    Eine Ausnahme war im Mittelalter

    das sog. „Osterlachen―. Da wurde

    die Kanzel zur Bühne. Alles war

    erlaubt, was die Gläubigen zum

    Lachen, Jubeln brachte.

    Es wollte damit zum Ausdruck

    gebracht werden: Christus ist

    auferstanden, der Teufel hat

    nichts mehr zu lachen, die Erlös-

    ten umso mehr.

    Im 16. und 17. Jahrhundert wur-

    de das Osterlachen verboten: Zu

    klamaukhaft!

    Friedrich Nietzsches Kritik: „Er-

    löster müssten mir die Christen

    aussehen, wenn ich an ihren Er-

    löser glauben sollte― gab doch

    zum Nachdenken Anlass. Karl

    Barth (1886-1968 Schweizer

    evangelischer Theologe) schrieb

    einmal: „Ein Christ treibt dann

    gute Theo-

    logie, wenn

    er im Grun-

    de immer

    fröhlich, ja

    mit Humor bei seiner Sache ist.

    Nur keine verdrießlichen Theolo-

    gen! Nur keine langweiligen

    Theologen!―

    Und so glaube ich, dass Humor,

    auch Lachen, aber auf jeden

    Fall eine positive Stimmung

    auch in unseren Kirchen und

    unseren Gottesdiensten Platz

    haben sollten.

    Ich habe einmal gelesen, dass ein

    Mensch, wenn er lacht im Gesicht

    17 und am ganzen Körper sogar

    80 Muskeln betätigt, dass Lachen

    die Immunabwehr und das Herz-

    Kreislauf-System stärkt. Lachen

    ist für den Körper so gesund wie

    Sport, entspannt, mildert die

    schädlichen Auswirkungen von

    Stress, Ärger, Depressionen –

    und öffnet uns das Herz.

    Herzhaftes Lachen setzt nicht nur

    körpereigene Glückshormone

    frei, es kräftigt auch wie schon

    gesagt das Herz-Kreislauf-

    System: 20 Sekunden Lachen

    ent-

    spricht

    z.B. drei

    Minuten

    Rudern.

    Wenn Lachen also so gesund

    ist, warum geht es in unseren

    Kirchen oft so ernst zu? Wenn

    Lachen so gesund ist und wir

    uns zu Gott als unserem Schöp-

    fer des Himmels und der Erde

    bekennen, der unser Heil will,

    müssten wir nicht gerade in der

    Kirche, bei Gottesdiensten fröh-

    licher sein?

    Das hat nichts mit Ausgelassen-

    heit, Klamauk o.ä. zu tun. Aber

    ein bisschen munterer, aktiver,

    gelöster könnten wir schon oft

    sein. Das würde man dann sicher

    auch beim Singen und Beten spü-

    ren! Vielleicht könnten wir da

    etwas von den Kindern lernen,

    wie die dabei sind, wenn sie ihre

    Gottesdienste feiern!

    Jesu gute Nachricht, dass Gott

    uns liebt, will uns Menschen froh

    und glücklich machen. Wenn wir

    lachen und andere mit unserem

    Lachen anstecken, dann stehen

    wir auf der Seite Gottes, denn

    Gott liebt das Lachen!

    Zum Schluss etwas zum Lachen:

    Der neue Pfarrer hat gerade sein

    Büro bezogen, da kommt schon

    der erste Besucher. Na, denkt

    sich der Pfarrer: jetzt muss ich

    gleich zeigen, wer ich bin und

    hebt den Telefonhörer ab und

    spricht in großen Tönen: „Ja, Herr

    Prälat, genau so werde ich es

    machen. Danke für die Gratulati-

    on und einen schönen Gruß an

    meinen Freund, den Bischof!―

    Danach legt er auf und fragt den

    Besucher: „Und, was kann ich für

    Sie tun?― – „Nichts, Herr Pfarrer.

    Ich will nur ihr Telefon anschlie-

    ßen.―

    Eine schöne Faschingszeit, viele

    Möglichkeiten zu einem echten,

    herzhaften, gesunden Lachen

    und wie immer alles Liebe und

    Gute, besonders Gesundheit und

    Gottes Segen wünscht Ihnen allen

    Ihr Pfarrer

    Josef Pesendorfer

  • 3

    SSeeggeenn ffüürr ddaass JJaahhrr

    Das Wunder der im Frühling

    aus dem langen Winterschlaf

    erwachenden Natur berühre

    dich so tief und stark, dass es

    in dir selbst neue Kräfte weckt

    und dir die Augen öffnet für

    seine Schönheit.

    Die gewaltige Fülle blühenden

    Lebens, die Glut des Sommers

    mit seiner Hitze, erfreue dich

    und gebe dir genügend freie

    Zeit zum Verweilen und Ruhen,

    zum Genießen zuhause oder

    irgendwo auf der weiten Welt.

    Der unerschöpfliche Reichtum

    der in diesem Jahr gereiften

    Früchte dieser Erde, verleihe dir

    den guten Geschmack herbstli-

    chen Staunens und Genießen

    über die bunte Vielfalt dessen,

    was unserem Schöpfer alles

    einfällt.

    Die Brachzeit des Winters, in

    dem auch Brot wächst, lasse

    dich erkennen, wie viel im Ver-

    borgenen geschieht, wie Frost

    und Kälte, Raureif, Sonne und

    Schnee den großen Reigen des

    Jahreskreises mit Jahreswende

    abrunden.

    Durch alle Jahreszeiten deines

    Lebensweges begleite dich der

    Segensstrom deines Schöpfers,

    der dich nach seinem Bild und

    Gleichnis so wunderbar gestal-

    tet hat und am Leben erhält.

    Paul Weismantel

    EEiinniiggee DDaatteenn aauuss ddeemm JJaahhrr 22001111

    WWiirr ffrreeuueenn uunnss üübbeerr uunnsseerree TTääuufflliinnggee::

    16.01. Marcel Spindelböck (Elisabeth Spindelböck und Josef Pichler), Bad Mühllacken

    06.02. Adrian Ben Leibetseder (Isabella Leibetseder und Roland Pointner), Point

    06.03. Thomas Sebastian Strasser (Karin und Helmut Strasser), Hauptstraße

    09.04. Marie Sophia Zeller (Claudia Zeller und Hanspeter Wanker), Hauptstraße

    25.04. Gloria Laetitia Mittendorfer (Sandra Mittendorfer und DI.Andreas Weinzinger), Himmelreich

    08.05. Sophia Luise Wallner (Mag. Maria und Ing. Wolfgang Wallner), Rosenleiten

    Sara Weberndorfer (Sabine und Andreas Weberndorfer), Mühldorf

    15.05. Sebastian Neßlböck (Maria Neßlböck und Markus Pichler), Radlerweg

    21.05. Michael Franz Derflinger (Edith Derflinger und Wolfgang Hötzmannseder), Lauterbachsiedlung

    Lisa Böck (Edith Böck und Markus Kneidinger), Am Pesenbach

    23.06. Eva Maria Allerstorfer (Marianne und Michael Allerstorfer), Freudenstein

    09.07. Alexander Haas (Daniela und Thomas Haas), Aschacher Straße

    10.07. Karoline Emilia Zausnig (Mag. Karin und Mag. Werner Zausnig), Eferding

    31.07. Jacob Nobis (Daniela und Rainer Nobis), Radlerweg

    20.07. Anna Kalischko (Doris Kalischko und Andreas Enzenhofer), Bergheim

    27.08. Clemens Maximilian Schuster (Sandra und Manfred Schuster), Altenberg

    11.09. Pia Katharina Luksch (Mag. Heidelinde und DI. Martin Luksch), Audorfsiedlung

    24.09. Florian Josef Leitner (Elibjana und Mag. Martin Leitner), Radlerweg

    08.10. Noah Obinna Audu (Verena und Musa Audu), Wien

    09.10. Florian Langegger (Alexandra und Harald Langegger), Schatzsiedlung

    16.10. Julia Paschinger (Ulrike und Mag. Jochen Paschinger), Radlerweg

    22.10. Isabella König (Jacqueline und Michael König), Weingasse

    26.11. Lotte Mariella Loibl (Yvonne und Christian Loibl), Radlerweg

    08.12. Sarah Stibal (Birgit und Christian Stibal), Brunnengasse

    26.12. Hanna Haslmayr (Monika Haslmayr und Florian Katzlberger), Hofham

    Herr, segne diese Kinder, ihre Eltern und Paten!

    WWiirr ggrraattuulliieerreenn ddeenn BBrraauuttppaaaarreenn::

    28.05. Stephan Kaiser und Doris Sauerkoch, Schauerbachweg

    11.06. Raimund Scharrer und Daniela König, Rosenleiten

    25.06. Wolfgang Übermasser und Mag.Nicole Reiter, Goldwörth

    09.07. Thomas Haas und Daniela Undeutsch, Aschacher Straße

    09.07. Martin Tüchler und Kerstin, geb. Prieschl, Linz

    23.07. Gerhard Radinger und Margit, geb. Hallwirth, Oberlandshaag

    06.08. DI.Dr.Klaus Pirklbauer und Evelyn Pisslinger, Linz

    06.08. Wolfgang Thalhammer und Veronika Pargfrieder, Ach

    20.08. Bernhard Gahleitner und Kerstin Gierlinger, Linz

  • 4

    27.08. Roland Kienesberger und Renate Straßer, Rosenleiten

    17.09. Dr.Albert Stückler und Christina Fischer, Linz

    24.09. Bernhard Hartl und Elisabeth Seiringer, Am Pfarrfeld

    Herr, hilf ihnen in Liebe und Treue füreinander da zu sein!

    WWiirr bbeetteenn ffüürr uunnsseerree VVeerrssttoorrbbeenneenn::

    05.01. Franz Lanzerstorfer, Oberhart, geb. 1932

    11.01. Josef Kaiser, Landshaagerweg, geb. 1937

    19.01. Adolf Weichselbaum, Aschacher Straße, geb. 1932

    25.01. Ottilie Mörtenhuber, Bad Mühllacken, geb. 1921

    10.02. Theresia Rosenauer, Aschacher Straße, geb. 1937

    23.02. Josef Lindenbauer, Golfplatzstraße, geb. 1922

    05.03. DI. Julius Stieber, Schloss Pesenbach, geb. 1935

    11.03. Rosina Hammerschmid, Lauterbachstraße, geb. 1930

    18.03. Helmut Mayr, Mayrsiedlung, geb. 1958

    24.03. Hubert Holzinger, Panoramaweg, geb. 1927

    28.03. Juliana Rechberger, Weidet, geb. 1926

    01.04. Katharina Preininger, Bad Mühllacken, geb. 1939

    06.04. August Thalhammer, Bergheim, geb. 1927

    14.05. Claus Lehner, Linz, geb. 1967

    18.05. Franz Berger, Am Anger, geb. 1934

    20.05. Auguste Kneidinger, Bad Mühllacken, geb. 1943

    25.05. Sieglinde Leonfellner, Bad Mühllacken, geb. 1941

    04.06. Maria Hofer, Bad Mühllacken, geb. 1923

    09.06. Josef Luksch, Freudenstein, geb. 1922

    29.06. Aloisia Mair, Himmelreich, geb. 1932

    22.07. Anna Knögler, Oberlandshaag, geb. 1922

    04.08. Josef Gattringer, Unterlandshaag, geb. 1929

    20.08. Renate Hofer, Rosenleiten, geb. 1962

    22.08. Monika Pichler, Oberwallsee, geb. 1931

    02.09. Frieda Auer, Bad Mühllacken, geb. 1925

    05.09. Gertrud Kitzmüller, Bad Mühllacken, geb. 1921

    17.09. Josefa Erlinger, Gramastetten, geb. 1931

    27.10. Johann Willnauer, Pesenbachweg 13, geb. 1929

    04.11. Agnes Hochreither, Ach, geb. 1933

    12.11. Hermann Wimmer, Gewerbeparkstraße, geb. 1934

    06.12. Johann Keinberger, Bad Mühllacken, geb. 1936

    22.12. Franz Plank, Passau, geb. 1948

    30.12. Augustin Lötsch, Oberwallsee, geb. 1934

    Herr, schenk ihnen das ewige Leben bei dir!

    HHeerrzzlliicchhee GGllüücckkwwüünnsscchhee zzuumm GGeebbuurrttssttaagg !!

    PPffaarrrreerr,, SSeeeellssoorrggeetteeaamm,, PPffaarrrrggeemmeeiinnddeerraatt uunndd PPffaarrrrggeemmeeiinnddee ggrraattuulliieerreenn iimm JJaahhrr 22001122 zzuumm

    7755eerr

    01.01. Gierlinger Josef Mühllackener Str.

    02.01. Kastner Auguste Pesenbach

    10.01. Schachermayr Josef Oberhart

    11.01. Kalchauer Matthias Oberlandshaag

    17.01. Preinfalk Alois Freudenstein

    20.01. Danninger Josef Pesenbach

    24.01. Wurzinger Adele Ober-Freudenstein

    26.01. Rosenauer Josef Aschacher Straße

    10.02. Rathmair Johann Freudensteiner Str.

    13.02. Gratt Margarete Sechterberg

    22.02. Mathe Franz Kapellenweg

    28.03. Gierlinger Viktoria Mühllackener Str.

    28.03. Kneidinger Walter Marktplatz

    06.04. Weidinger Alois Aschacher Straße

    17.04. Eckerstorfer Erwin Audorf

    21.04. Reiter Johann Sonnenweg

    27.04. Friedl Elfriede Unterlandshaag

    03.05. Hofbauer Wilhelm Sechterberg

    13.05. Leutgöb Maria Marktplatz

    03.06. Penzeneder Aloisia Sechterberg

    05.06. Angerer Karl Rosenweg

    20.06. Jungwirth Aloisia Pesenbach

    29.06. Fritz Paula Am Anger

    05.07. Hartl Josef Audorfer Straße

    05.08. Mayr Eleonore Pesenbach

    08.08. Mayer Margarete Wolfsbach

    20.08. Bachinger Rosa Aschacher Straße

    11.09. Rezac Brigitte Bergheim

    27.09. Meisl Elfriede Rosenleiten

  • 5

    04.10. Maresch Maria Bergwerkweg

    05.10. Neumüller Maria Golfplatzstraße

    17.10. Hackl Friederike Schlossblick

    23.11. Watzl Katharina Ober-Freudenstein

    02.12. Mayr Stefanie Wagerleitnerstr.

    07.12. Bauer Sr.Hironyma Bad Mühllacken

    18.12. Zeitlhofer Sr.M.Andrea Bad Mühllacken

    23.12. Engelpuzeder Angela Rosenleiten

    30.12. Hartl Johann Unterlandshaag

    8800eerr

    03.01. Wild Franz Am Waldrand

    04.01. Haider Maria Am Anger

    27.01. Hartl Franz Am Rauschberg

    31.01. Maresch Josef Oberlandshaag

    02.02. Prechtl Josef Ach

    13.02. Kraus Edgar Oberlandshaag

    18.02. Höfer Josef Weidet

    24.02. Schulz Frieda Audorfer Straße

    24.02. Willnauer Maria Pesenbachweg

    27.02. Wagner Rudolf Bad Mühllacken

    02.03. Obermair Maria Aschacher Straße

    08.03. Wurzinger Josef Ober-Freudenstein

    19.03. Lehner Karl Kapellenweg

    01.04. Lehner Emma Rosenweg

    03.04. Hörleinsberger Josef Bad Mühllacken

    15.04. Fidler Maria Wolfsbach

    17.04. Peherstorfer Pauline Sechterberg

    24.04. Hörschläger Maria Bad Mühllacken

    08.05. Gattringer Anna Oberndorf

    30.05. Wahlmüller Willibald Wolfsbach

    10.06. Gattringer Berta Landshaagerweg

    25.06. Rechberger Anna Vogging

    07.07. Hammer Augustin Au

    07.07. Pühringer Maria Föhrenweg

    22.07. Reitter Anna Weidet

    24.07. Zehetbauer Anna Pesenbachweg

    24.08. StroblStefanie Aschacher Straße

    30.08. Köpplmayr Franz Schauerbachweg

    31.08. Huemer Elfrieda Freudenstein

    31.08. Seyr Ida Himmelreich

    11.09. Rechberger Johann Unterlandshaag

    18.09. Hummer Franz Weingarten

    23.09. Kapfer Hermine Schulstraße

    23.09. Pichler Alois Schauerbachweg

    27.09. Stirmayr Johann Weidet

    05.10. Fleischhacker Maria Oberndorf

    31.10. Maresch Johann Bergwerkweg

    31.10. Rauch Augustin Weidet

    07.11. Amtmann Maria Windhof

    27.11. Allerstorfer Michaela Freudenstein

    28.11. Böck Maria Oberlandshaag

    01.12. Handlos Maria Bad Mühllacken

    08.12. Aigner Maria Weideterstraße

    08.12. Reiter Wilhelmine Freudensteiner Str

    09.12. Lindenbauer Maria Golfplatzstraße

    09.12. Wiesmayr Maria Rosenweg

    12.12. Wiesmayr Brigitte Rosenweg

    8855eerr

    11.02. Fleischanderl Hermann Lerchenweg

    13.02. Groiss Maria Wolfsbach

    06.03. Mühleder Josef Am Käferbach

    06.05. Rauch Maria Lerchenweg

    09.05. Hummer Johann Wolfsbach

    19.05. Eder Maria Freudensteiner Str

    12.06. Leonfellner Josef Rosenleiten

    26.07. Reisinger Maria Bad Mühllacken

    18.08. Lengauer Melanie Rosenleiten

    24.08. Gumplmayr August Bad Mühllacken

    09.09. Knoll Theresia Hauptstraße

    09.11. Haslmayr Rosa Hofham

    27.11.Mayr Rudolf Wagerleitnerstr.

    9900eerr

    17.01. Kaiser Maria Bad Mühllacken

    11.02. Atzmüller Pauline Pesenbachtal

    27.02. Lugmayr Maria Freudensteiner Str.

    01.03. Dieplinger Franziska Schauerbachweg

    12.05. Spitaler Anna Pesenbach

    10.06. Lackinger Edith Bad Mühllacken

    08.06. Krenn Ludwig Bad Mühllacken

    29.06. Peherstorfer Anna Aschacher Straße

    03.08. Mahringer Andreas Oberhart

    04.11. Lehner Franz Pesenbach

    14.11. Schützeneder Sr.M.Magda Bad Mühllacken

    9911eerr

    30.01. Hable Elisabeth Windhof

    09.02. Knollmüller Auguste Mühldorf

    04.03. Mach Maria Bad Mühllacken

    13.03. Thalhammer Josef Bergheim

    02.04. Stumptner Paulina Bad Mühllacken

    05.05. Schimpelsberger Anna Bergwerkweg

    18.05. Hinterberger Anna Bad Mühllacken

    09.06. Burgstaller Margarete Aschacher Straße

    28.06. Ness Maria Oberlandshaag

    19.10. Neuburger Franz Bad Mühllacken

    21.10. Öppinger Leopoldine Bad Mühllacken

    29.10. Mayer Hans Pesenbachtal

    04.11. Kitzmüller Herta Bad Mühllacken

    23.11. Lötsch Agnes Bad Mühllacken

    10.12. Hofer Angela Bad Mühllacken

    31.12. Dornstauder Charlotte Hauptstraße

    9922eerr

    10.02. Preslmayr Anna Bad Mühllacken

    15.02. Leitner Berta Bad Mühllacken

    16.02. Berger Maria Mühldorf

    18.02. Höltschl Anna Audorf

    26.03. Witek Martha Gewerbeparkstraße

    20.04. Plank Anna Oberlandshaag

    01.09. Loizenbauer Maria Bad Mühllacken

    06.09. Rechberger Josef Weidet

    01.12. Wolfersberger Stefanie Bad Mühllacken

    9933eerr

    18.11. Rammerstorfer Katharina Bad Mühllacken

    07.12. Hofstätter Franz Bad Mühllacken

    16.12. Leibetseder Stephanie Point

  • 6

    9944eerr

    25.06. Schmidjörg Anna Schlossblick

    13.09. Hanner Maria Bad Mühllacken

    22.12. Rauscher Friedrich Bad Mühllacken

    9955eerr

    19.08. Matthäus Wagner Bad Mühllacken

    9966eerr

    08.12. Maria Spitz Bad Mühllacken

    9977eerr

    13.02. Reiter Maria Bad Mühllacken

    11.08. Klamer Leopold Bad Mühllacken

    9999eerr

    31.01. Schmid Franziska Bad Mühllacken

    13.06. Grünberger Theresia Oberlandshaag

    110044eerr

    03.02. Seyr Adalbert Sechterberg

    5500--jjäähhrriiggeenn HHoocchhzzeeiittssjjuubbiillääuumm

    20.02. Johann und Anna Rechberger, Unterlandshaag

    Josef und Stefanie Rechberger, Himmelreich

    25.02. Franz und Erika Weißenberger, Schulstraße

    03.03. Lothar und Lieselotte Würmer, Mühldorf

    05.05. Sepp und Edeltraud Süss, Rosenweg

    03.06. Josef und Margareta Wiesmayr, Schauerbachweg

    07.07. Rupert und Gertraud Madlmayr, Rosenweg

    21.07. Egon und Ilona Pusch, Rosenweg

    08.09. Josef und Aloisia Krenn, Platzerweg

    22.09. August und Flora Gumplmayr, Bad Mühllacken

    27.10. Helmut und Mathilde Peherstorfer, Freudenstein

    24.11. Franz und Maria Friedl, Weingarten

    Die Pfarre wünscht den Jubilaren, dass nicht nur Ihr Leben

    einen goldenen Glanz erhält, sondern dass Sie mit Ihrer Mil-

    de auch das Leben der Menschen um sich herum vergolden.

    6600--jjäähhrriiggeenn HHoocchhzzeeiittssjjuubbiillääuumm

    19.01. Josef und Henriette Leonfellner, Rosenleiten

    15.07. Josef und Katharina Eibensteiner, Hauptstraße

    09.08. Josef und Maria Pühringer, Föhrenweg

    Die Pfarre wünscht den Jubilaren :

    "Der Herr kröne Ihre Jahre mit seinem Segen!"

    DDaannkkee ffüürr ddaass JJaahhrr 22001111

    „Lasst uns dankbar sein

    gegenüber Menschen,

    die uns glücklich machen.

    Sie sind

    die liebenswerten Gärtner,

    die unsere Seele

    zum Blühen bringen.“

    Marcel Proust

    Im Sinne dieses Spruches

    möchte ich bei all jenen danke

    sagen, die so viel für unsere

    Pfarre leisten. Ohne die vielen

    Gärtner würde unser Pfarrleben

    nicht gelingen, nur so kann

    vieles wachsen und gedeihen.

    Danke unseren Seelsorgern,

    dem Pastoralassistenten, dem

    Pfarrgemeinderat, dem Seelsor-

    geteam und dem Pfarrkirchen-

    rat sowie allen, die im Bereich

    Liturgie und Verkündigung tätig

    sind.

    Danke den vielen Helferinnen

    und Helfern, die Sorge um die

    Pflege und Erhaltung unserer

    Pfarrkirche, der Pesenbachkirche,

    des Pfarrhofes, des Friedhofes

    und des Pfarrwaldes tragen.

  • 7

    Danke an die Menschen, die

    durch ihre Hilfsbereitschaft in

    welchem Bereich auch immer

    einen großen Beitrag für unsere

    Pfarre leisten.

    Danke den vielen Runden, allen

    Vereinen, Schulen und der

    Marktgemeinde für die gute

    Zusammenarbeit.

    Danke allen, die ihren Kirchen-

    beitrag leisten und dadurch

    ihre Treue zur Kirche beweisen.

    Gerlinde Wolfsteiner,

    Seelsorgeteam

    MMaaxxiimmiilliiaann AAiicchheerrnn ffeeiieerrtt

    3300--jjäähhrriiggeess BBiisscchhooffssjjuubbiillääuumm

    Am 17.Jänner 1982 wurde Ma-

    ximilian Aichern im Linzer Ma-

    riendom zum Bischof geweiht.

    Im Rahmen der Sonntagsmesse

    am 22. Jänner gratuliert die

    Diözese Linz zusammen mit

    dem Nachfolger Bischof Ludwig

    Schwarz Maximilian Aichern zu

    diesem Jubiläum.

    Wir Feldkirchner kennen Maxi-

    milian Aichern durch seine Be-

    suche bei Firmungen und Visi-

    tationen und zuletzt im Jahr

    2007 als Festprediger beim

    Leonhardifest als einen sehr

    zugänglichen, aufgeschlosse-

    nen Bischof, der den Kontakt

    mit den Menschen sucht.

    Herr Pfarrer Josef Pesendorfer

    hat ihm mit unten abgedruck-

    tem Brief ebenfalls zu seinem

    schönen Jubiläum gratuliert

    und wir alle wollen uns an-

    schließen.

    „Lasst euch die Freude am

    Menschsein und Christsein nie

    durch etwas nehmen“ –

    nehmen wir uns diesen Leit-

    spruch von Maximilian Aichern

    zu Herzen!

    LLiieebbeerr BBiisscchhooff MMaaxxiimmiilliiaann Feldkirchen a.d.D., 12.1.2012

    Wie freute ich mich, als ich am

    15. Dezember 1981 bei der

    monatlichen Zusammenkunft

    des Diözesanausschusses der

    Kath. Männerbewegung, bei der

    ich neben Rektor Wild als Pfarrer

    (ca. 10 Jahre) dabei war, sagen

    konnte, ich kenne dich. Und

    dann musste ich natürlich er-

    zählen und durfte dich schließ-

    lich in der KMB-Zeitung „Der

    Rufer― vorstellen und begrüßen.

    Wie freute ich mich, am Sonn-

    tag, den 17.Jänner 1982 an

    deiner Bischofsweihe im kalten–

    aber durch die vielen Menschen

    und die Freude über den neuen

    Bischof doch „erwärmten― Lin-

    zer Dom – teilnehmen durfte.

    Wie freute ich mich, wenn wir

    uns trafen, wenn du in einer

    meiner Pfarren deinen bischöf-

    lichen Aufgaben nachkamst

    und ich spürte, wie gern dich

    die Leute haben.

    Wie freute ich mich, wenn du

    mich beim „Salzburger― Namen

    mit „Pesi― ansprachst. Die Leute

    haben gerade das als so gut

    und menschlich empfunden!

    Leider kann ich am 22. Jänner

    nicht am Gottesdienst anläss-

    lich deines 30-jährigen Bischofs-

    jubiläums teilnehmen. Keiner

    wie du wird das besser verste-

    hen, dass unsere Gemeinden

    gerade am Sonntag noch ihren

    Priester haben wollen. Aber ich

    werde sicher meine Pfarrge-

    meinden in Feldkirchen und

    Goldwörth darauf hinweisen

    und für dich beten.

    Zum Schluss möchte ich dir

    persönlich, aber auch im Na-

    men meiner beiden Pfarren

    Feldkirchen und Goldwörth zu

    deinem Bischofsjubiläum recht

    herzlich gratulieren, dir für die

    Zukunft alles Gute, besonders

    Gesundheit und Gottes Segen

    wünschen und für alles „Ver-

    gelt´s Gott― sagen!

    Pfarrer Josef Pesendorfer

  • 8

    HHaabbeenn SSiiee WWüünnsscchhee,, AAnnrreegguunnggeenn uunndd

    MMiitttteeiilluunnggeenn aann ddiiee PPffaarrrree??

    Ab Mitte Jänner steht Ihnen

    eine Box für Wünsche, Anre-

    gungen und Mitteilungen, die

    Sie an die Pfarre haben, am

    Marienaltar zur Verfügung. Wir

    freuen uns, wenn Sie davon

    Gebrauch machen und wir so

    Ihre Wünsche aufnehmen und

    vielleicht erfüllen können.

    Das Seelsorgeteam

    MMeennsscchheennggeerreecchhtt --

    FFaasstteennzzeeiitt mmiitt EErrwwiinn KKrrääuuttlleerr

    Bischof Kräutler begleitet die

    Leser der KirchenZeitung mit

    Betrachtungen und Impulsen

    durch die Fastenzeit 2012.

    Der Alternativnobelpreisträger

    gibt Anstöße für schöpfungsge-

    rechtes, menschengerechtes

    und gottgerechtes Leben.

    Die KirchenZeitung der Diöze-

    se Linz bietet aus diesem

    Grund während der Fastenzeit

    wieder ein Kurzabo für 7 Wo-

    chen um 5 € an.

    Wer dieses besondere Angebot

    für sich nutzen möchte, kann

    es über das Pfarrsekretariat

    bestellen.

    SStteerrnnssiinnggeenn –– HHiillffee uunntteerr gguutteemm SStteerrnn 22001122

    Was wäre das neue Jahr ohne

    die Sternsinger? Auf allen Türen

    soll es stehen, dass vom Chris-

    tuskind Segen ausgeht. Die

    Sternsingeraktion ist eine große

    Chance für die Kirche in Öster-

    reich: Den Menschen wird die

    weihnachtliche Friedensbot-

    schaft verkündet und es werden

    die Segenswünsche für das

    neue Jahr überbracht. Unsere

    Kirche geht damit positiv auf

    die Menschen zu, egal ob kir-

    chennah oder fern. Danke,

    liebe Sternsinger, für eure so

    wertvolle Tätigkeit, mit der ihr

    selber auch immer ein lebendi-

    ges Glaubenszeugnis abgebt!

    Zugleich bitten die Sternsinger

    auch um eine Spende für not-

    leidende Menschen in vielen

    Teilen der Welt. Und in diesem

    Jahr kam auf diese Weise wie-

    der eine großartige Spenden-

    summe in unserer Pfarre zu-

    sammen, nämlich 11.757,94 €.

    Das Ergebnis vom Vorjahr

    konnte somit noch einmal über-

    troffen werden! Mit den Spen-

    den an die Sternsingeraktion

    wird jährlich in über 500 Hilfs-

    projekten an der Vision einer

    Welt gearbeitet, in der alle

    menschenwürdig leben können.

    Danken möchte ich an dieser

    Stelle allen, die zum Gelingen

    der diesjährigen Sternsingerak-

    tion beigetragen haben: beson-

    ders Gerlinde Wolfsteiner, Maria

    Hermüller, den Jungscharleite-

    rinnen Bettina Ludwig, Sarah

    Zauner für die Proben sowie

    Pfarrhaushälterin Maria Leutgöb

    und allen, die in irgendeiner

    Weise mitgeholfen haben. Dan-

    ke ebenso allen Begleitperso-

    nen, den Jausenstationen und

    nicht zuletzt allen, die für die-

    sen guten Zweck gespendet

    haben.

    Pastoralassistent Mag. Thomas

    Hofstadler, Pfarrverantwortli-

    cher für die Sternsingeraktion

    Im Folgenden finden Sie eine genaue Auflistung der Spendenergebnisse der einzelnen Ortschaften.

    Nachträglich wurde noch ein Betrag von Euro 130,-- gespendet, daher beträgt das korrigierte Gesamt-

    ergebnis Euro 11.887,94:

  • 9

    Montag, 2.1.2012

    Ort Sternsinger Begleitperson Jausenstation Ergebnis

    Bad Mühllacken,

    Oberwallsee

    Cornelia Allerstorfer, Laura

    Weberndorfer, Victoria Hocke, Tho-

    mas Sonnleitner

    Frieda

    Sprengseis

    Fam. Stirmayr,

    Sechterberg

    630,00

    Pensionistenheim,

    Kurhaus Bad Mühl-

    lacken

    Abordnung des Kirchenchores 665,60

    Oberndorf Lena Gumplmayr, Ines Höller, Lara

    Kollnberger, Katharina

    Kuttner

    Thomas

    Hofstadler

    Beate

    Gumplmayr,

    Bad Mühllacken

    592,66

    Oberlandshaag I Felix Minixhofer, Fabian Leitgöb,

    Jonas Asenbaum, Katharina

    Baschinger

    Maria

    Grünberger

    Fam. Minixhofer,

    Oberlandshaag

    Oberlandshaag II Melanie Hermüller, Monika

    Wagner, Olivia Brummayer,

    Sarah Weißenberger

    Evi

    Mayrhofer

    Margarete Hin-

    terberger, St.

    Martiner Str.

    994,71

    Unterlandshaag Kathrin Gilly, Valentina

    Allerstorfer, Anna Krbecek,

    Emilie Kitzmüller

    Elisabeth

    Kießling

    Maria Gattringer,

    Unterlandshaag

    529,70

    Dienstag, 3.1.2012

    Bergheim I

    (Wolfsbach)

    Sandra Sommer, Doris u. Oliver Mar-

    tetschläger, Benedikt Rathwallner

    Erika Lindorfer,

    Am Waldrand

    Bergheim II

    (Sechterberg)

    Florentina Berger, Lisa u. Franziska

    Gattringer, Victoria Hocke

    Gertrude

    Modelhart

    Inge Hummer,

    Windhof

    1.139,70

    Pesenbach Katharina u. Theresa Thek, Anna

    Kießling, Katharina Baschinger

    Elisabeth

    Kießling

    Hilde Willnauer,

    Pesenbach

    994,15

    Rosenleiten I Katharina Peherstorfer, Victoria Bau-

    er, Karolina Arthofer, Lisa Peherstor-

    fer

    Bettina

    Reisinger

    Fam. Mohringer,

    Rosenleiten

    Rosenleiten II Lena Starzer, Lara Brandstätter, Sa-

    bine Hinterndorfer, Sissy Arthofer

    Susanne

    Reisinger

    Viktoria Gastin-

    ger-Mair, Rosen-

    leiten

    939,91

    Mittwoch, 4.1.2012

    Freudenstein Ort Veronika Schimpelsberger, Sabrina

    Mühlbauer, Melanie Rathmair,

    Alexander Vogetseder

    Hannes

    Rathmair

    Maria Hermüller,

    Aschacher Str.

    Freudenstein Land Cornelia Allerstorfer, Laura Webern-

    dorfer, Thomas Sonnleitner

    Christine

    Stöbich

    Fam. Pfleger,

    Wagerleitnerstr.

    860.-

    Ober-/ Unterhart Katharina Peherstorfer, Victoria Bau-

    er, Karolina Arthofer, Lisa Peherstor-

    fer

    Bettina

    Ludwig

    Monika Ram-

    merstorfer,

    Oberhart

    566.-

    Ach, Au, Vogging,

    Mühldorf

    Christine Weiß, Katharina Pichler,

    Jana Allerstorfer, Leonie Kapl

    Rupert

    Zauner

    Frieda Loizen-

    bauer, Mühldorf

    611,50

    Donnerstag, 5.1.2012

    Feldkirchen I Nadine Kollinger, Kathrin Haslmayr,

    Jakob u. Katja Grasl

    Marianne

    Kollinger

    Petra Haslmayr,

    Ringstr.

    Feldkirchen II Jana Allerstorfer, Leonie Kapl, Laura

    Kitzmüller-Schütz, Tamara Rabeder

    Julia

    Zeitlhofer

    Fr. Kastner, Au-

    dorfer Str.

    1.965,14

    Audorf, Hofham Lea Hörleinsberger, Theresa Wies-

    mayr, Karin Füreder, Anna Krbecek

    Heidi Hör-

    leinsberger

    Fam. Reiter,

    Sonnenweg

    500.-

    Weidet, Lauterbach-

    siedlung

    Christine Weiß, Katharina Pichler,

    Christoph Auer, Melanie Hermüller

    Lisa Stöbich Greti Peherstor-

    fer, Hofham

    768,87

    GESAMT: 11.757,94

  • 10

    PPffaarrrrggeemmeeiinnddeerräättee ttrraaggeenn ddiiee VVeerraannttwwoorrttuunngg ffüürr ddiiee PPffaarrrree mmiitt

    Seit 1973 gibt es in den Pfarren

    den Pfarrgemeinderat. Am 18.

    März 2012 wird zum neunten

    Mal zur Wahl aufgerufen. Ge-

    wählte Frauen, Männer und Ju-

    gendliche sorgen zusammen mit

    den Seelsorgern und amtlichen

    Mitgliedern dafür, dass die Pfarre

    Feldkirchen lebendig bleibt.

    Pfarrgemeinderäte tragen und

    verantworten ihre Entscheidun-

    gen mit. Das wirkt sich so aus:

    Die Verkündigung des Glaubens,

    die Feier des Gottesdienstes, das

    Helfen und die Gemeinschaft

    bleiben nahe bei den Menschen –

    auch in Zukunft. Daher ist der

    Pfarrgemeinderat ein Leitungs-

    gremium, das für das Leben und

    die Entwicklung der Pfarre Feld-

    kirchen längst unentbehrlich

    geworden ist. Unterstützt wird

    der Pfarrgemeinderat durch

    Fachausschüsse, in denen dann

    die Detail- und Kleinarbeit geleis-

    tet wird.

    Was geschieht in diesen Wochen?

    Nach dem Auswerten der Vor-

    schläge für Kandidatinnen und

    Kandidaten, die von den Pfarran-

    gehörigen bis 15. Jänner ge-

    nannt worden sind, und vielen

    Gesprächen der Mitglieder des

    derzeit noch aktiven Pfarrge-

    meinderates werden allen Kandi-

    datinnen und Kandidaten um ihr

    schriftliches Einverständnis ge-

    genüber dem Wahlvorstand er-

    sucht. Erst dann kann die end-

    gültige Kandidatenliste erstellt

    werden.

    Die Stimmzettel für die Pfarrge-

    meinderatswahl mit Fotos und

    Informationen der Kandidatinnen

    und Kandidaten sowie zum Ab-

    lauf der Wahl werden anfangs

    März mit den Pfarrnachrichten

    allen Haushalten zugestellt. Die

    ausgefüllten Stimmzettel können

    dann am 18. März 2012 vormit-

    tags abgegeben werden und

    werden noch am selben Tag

    ausgewertet.

    Eine Bitte an alle Leserinnen und

    Leser schon heute: Bitte, nehmen

    Sie an der Wahl teil! Je größer die

    Wahlbeteiligung ist, umso mehr

    bezeugen Sie, dass Ihnen eine

    lebendige Pfarre auch in Zukunft

    wichtig ist. Der biblische Auftrag

    am Aufbau einer Gemeinde ist

    eine Daueraufgabe,

    Ein paar wichtige Hinweise aus

    der Wahlkundmachung:

    Wahlberechtigt

    sind alle Katholikinnen und Ka-

    tholiken, die

    a) im Gebiet der Pfarre ihren ordentlichen Wohnsitz haben

    oder sich dieser Pfarre zuge-

    hörig fühlen,

    b) vor dem 1. Jänner 2012 das

    16. Lebensjahr vollendet ha-

    ben (d. h. bis einschließlich

    Jahrgang 1995)

    c) die noch nicht das 16. Le-bensjahr vollendet haben,

    aber bereits das Sakrament

    der Firmung empfangen ha-

    ben (Grundlage dafür ist der

    Beschluss des Pfarrgemeinde-

    rates vom 19. Oktober 2011)

    d) nicht voll oder teilweise be-

    sachwaltet (früher entmün-

    digt) sind

    e) nicht durch eine strafrechtli-che Maßnahme an der Teil-

    nahme am Gemeindeleben

    verhindert sind.

    Wählbar

    sind wahlberechtigte Personen

    ab dem vollendeten 16. Lebens-

    jahr, die ordnungsgemäß zur

    Wahl vorgeschlagen wurden und

    ihrer Kandidatur zugestimmt

    haben.

    Wahlunterlagen

    Die Wahlunterlagen werden an-

    fangs März 2012 allen Haushal-

    ten zugestellt. Sollte jemand

    keine Wahlunterlagen erhalten

    haben, so besteht noch bis 15.

    März 2012 die Möglichkeit, Un-

    terlagen im Pfarramt telefonisch

    oder per E-Mail anzufordern.

    NNeeuuee HHoommeeppaaggee ffüürr ddiiee PPffaarrrree FFeellddkkiirrcchheenn

    Ab Mitte Jänner können Sie un-

    ter http://pfarre-feldkirchen-

    donau.dioezese-linz.at

    die Homepage der Pfarre Feld-

    kirchen besuchen.

    Clemens Wipplinger und Joa-

    chim Leonfellner haben in Zu-

    sammenarbeit mit dem Fach-

    ausschuss Öffentlichkeitsarbeit

    die Homepage erstellt. Dafür

    möchten wir uns sehr herzlich

    bei den beiden jungen Feld-

    kirchnern bedanken.

    Damit unser neues Medium

    immer auf dem aktuellsten

    Stand bleibt, brauchen wir aber

    auch Ihre Mitarbeit. Bitte leiten

    Sie Termine, aktuelle Beiträge,

    Fotos oder Änderungen unter

    folgender Adresse weiter:

    [email protected]

  • 11

    ÖÖkkuummeenniisscchheerr

    WWeellttggeebbeettssttaagg

    ddeerr FFrraauueenn,, 22.. MMäärrzz

    Die Liturgie zum diesjährigen Weltgebetstag haben

    Frauen aus Malaysia in Südostasien verfasst. Sie er-

    zählen von der geografischen und kulturellen Vielfalt

    ihres Landes, berichten aber auch von ihren Proble-

    men. Als Christinnen fühlen sie sich verpflichtet, vor

    allem Ungerechtigkeiten in Staat und Gesellschaft

    öffentlich zu machen und dagegen aufzutreten.

    Die Frauen bitten uns, ihr Anliegen im Gebet mitzu-

    tragen, sie rufen aber auch auf, uns in unserem Land

    für Gerechtigkeit einzusetzen.

    Um 18.30 Uhr zeigt Hr. Pfarrer Dias über das Land

    und Leben in Malaysia.

    Um 19.00 Uhr findet die Abendmesse in der Wochen-

    tagskapelle statt.

    SSuuppppeennssoonnnnttaagg

    Die KFB-Feldkirchen lädt am

    4. März 2012 im Anschluss an

    den 2. Gottesdienst

    (ca. 10.30 Uhr) wieder zum

    traditionellen „Suppenessen“

    ins Pfarrheim ein.

    Der Erlös aus dem vielfältigen

    und reichlichen Angebot an

    schmackhaften Suppen (zube-

    reitet von Frauen der KFB)

    kommt der „Aktion Familien-

    fasttag“ zu Gute.

    Die Katholische Frauenbewe-

    gung ruft im Rahmen dieser

    Aktion seit mehr als 50 Jahren

    zum solidarischen Teilen mit

    notleidenden Menschen auf.

    Mit den Spenden der österrei-

    chischen Bevölkerung unter-

    stützt sie seit Jahrzehnten Pro-

    jekte in Asien und Lateinameri-

    ka, die benachteiligte Frauen

    ermächtigen, ihre Probleme

    selbst zu lösen und eine nach-

    haltige Verbesserung der Le-

    benssituation zu erreichen.

    Wir freuen uns auf viele „Gäste―

    im Pfarrheim, die nach dem

    Motto „Suppe essen – Schnitzel

    bezahlen“ die „Aktion Familien-

    fasttag― unterstützen!

    Niemand sucht aus

    Man sucht sich das Land

    seiner Geburt nicht aus,

    und liebt doch das Land,

    wo man geboren wurde.

    Man sucht sich die Zeit

    nicht aus, in der man die

    Welt betritt, aber muss

    Spuren in seiner Zeit hin-

    terlassen.

    Seiner Verantwortung

    kann sich niemand

    entziehen. Niemand kann

    seine Augen verschließen,

    nicht seine Ohren,

    stumm werden und sich

    die Hände abschneiden.

    Es ist die Pflicht von allen

    zu lieben,

    ein Leben zu leben,

    ein Ziel zu erreichen.

    Wir suchen den Zeitpunkt

    nicht aus, zu dem wir die

    Welt betreten, aber

    gestalten können wir

    diese Welt, worin das

    Samenkorn wächst,

    das wir in uns tragen.

    Gioconda Belli

  • 12

    BBuucchh-- uunndd SSppiieellee--TTiippppss

    Die Öffentliche Bibliothek ver-

    fügt über viele (auch kontrover-

    se) Bücher zum schwierigen,

    umfassenden Thema Kinderer-

    ziehung und Förderung. Ebenso

    können wir so manches Spiel

    zur kindlichen Sprachförderung

    anbieten, das von Logopädin-

    nen empfohlen wird.

    Wir möchten einige davon he-

    rausgreifen und alle interessier-

    ten Eltern, Großeltern, Kinder-

    garten- und Hortpädagoginnen,

    LehrerInnen ... einladen, sich

    die Bücher und Spiele anzu-

    sehen, auszuleihen und damit

    die Kinder auf spielerische Wei-

    se zu fördern und gleichzeitig

    mit ihnen Spaß zu haben.

    Spiele zur Sprachförderung:

    Hör genau

    Die freche Sprechhexe

    Silben-Rallye

    Schloss Silbenstein

    Ratz-Fatz

    Sprechdachs

    Buchstabieren

    ABC-Spiel

    Bücher:

    Sprache erleben

    Spiele zur Sprachförderung

    Sprechen und spielen

    Kinder fördern im Alltag

    Schau, wie gut das riecht

    u.v.a.

    Bis 21. Februar ist noch Fasching:

    HHeeiitteerreess aauuss ddeemm PPffaarrrrlleebbeenn

    Vor dem Gottesdienst in der

    Sakristei meint eine Lektorin:

    „Ma, i hab einen solchen Durst―.

    Nun gibt es in der Sakristei

    zwar eine Wasserleitung, aber

    leider findet sich kein Trinkbe-

    cher. Der Mesner, hilfsbereit

    wie er ist, weiß aber gleich eine

    Lösung. Er nimmt die Blumen

    aus einer Vase, wäscht sie ein

    wenig aus und hält sie der

    Durstigen hin. Doch diese

    meint daraufhin, dass der Durst

    eigentlich doch gar nicht so

    groß ist und lehnt das Angebot

    des Mesners dankend ab.

    Übrigens: Weihwasser wollte sie

    auch keines haben, davon hätte

    es in der Sakristei genug gege-

    ben.

    Gespräch im Pfarrhof: „Wer hat

    denn leicht angerufen―? - Ant-

    wort: „Es war jemand wegen

    einer Taufe, die von einem

    auswärtigen Pfarrer gehalten

    wird. Anlässlich der Taufe

    möcht` er jetzt wieder in die

    Kirche eintreten.― - „Wer, der

    Pfarrer―? - „Na, der Anrufer!―

    Eine Frau in Feldkirchen ist ge-

    storben. In der Sakristei berei-

    ten sich Seelsorger und Minist-

    ranten auf die Begräbnisfeier

    vor. Frage von „Oberministrant―

    Benedikt: „Wer wird denn leicht

    heut’ eingraben?― - „A Frau, sie

    war 75 Jahre alt―, erhält er zur

    Antwort. Benedikt: „Und kumt

    da der Kameradschaftsbund a?―

    Frage eines Ministranten: „Wa-

    rum ist mein Name am neuen

    Ministrantenplan fett gedruckt?―

    - Antwort: „Wahrscheinlich des-

    halb, weils’t in letzter Zeit so

    zuagnommen hast.―

    Folgende Begebenheit ereignete

    sich beim letzten Krankenaus-

    flug: Nach dem „Vater unser―

    folgt wie üblich der Friedens-

    gruß. Eine Frau gibt ihrem

    Nachbarn, der schon ein wenig

    schwerhörig ist, die Hand und

    möchte ihm wie gewohnt auf

    diesem Weg den Frieden wün-

    schen. Etwas überrascht ist sie

    allerdings von dessen Antwort:

    „Hö, gehst leicht scho?―

    Zusammenstellung: Pastoral

    assistent Thomas Hofstadler

  • 13

    PPffaarrrrkkaalleennddeerr ffüürr MMiittttee JJäännnneerr//FFeebbrruuaarr 22001122

    Sonntag 22.1. 7.30

    9.30

    Frühgottesdienst

    Pfarrgottesdienst

    Mittwoch 25.1. 7.00

    19.00

    Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Mütterrunde

    Donnerstag 26.1. 14.00

    16.30

    19.00

    19.00

    20.00

    Treffen des Seelsorgeteams

    Gottesdienstplanung in Goldwörth

    Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Frauentreff: Fitness in der FS Bergheim

    Firmhelfertreffen

    Freitag 27.1. 18.30

    19.00

    Rosenkranzgebet in der Wochentagskapelle

    Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Samstag 28.1. 10.00 Ministrantenstunde

    Sonntag 29.1. 7.30

    9.30

    Frühgottesdienst

    Pfarrgottesdienst

    Dienstag 31.1. 19.30 Bibelrunde

    Mittwoch 1.2. 7.00 Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Donnerstag 2.2. 19.00 Gottesdienst mit Kerzenweihe in der Pfarrkirche

    Freitag 3.2. 15.00

    18.30

    19.00

    Seelsorgeteam-Jahrestreffen in Puchberg

    Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

    Frauengottesdienst mit Erteilung des Blasiussegens in der Pfarrkirche

    Samstag 4.2. 11.00

    15.00

    16.00

    Tauftermin

    Jungscharstunde: Winterausflug

    Kindersegnung für alle Familien mit Kleinkindern in der Pfarrkirche

    Sonntag 5.2. 7.30

    9.30

    Frühgottesdienst 2.Tafelsammlung für die Beheizung der Kirche

    Pfarrgottesdienst

    Dienstag 7.2. 14.00

    19.00

    Singnachmittag für Senioren

    Helferinnenkreis

    Mittwoch 8.2. 7.00

    14.00

    20.00

    Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Frauenrunde: Tanzen und Turnen

    Männerrunde

    Donnerstag 9.2. 19.00 Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Freitag 10.2. 18.30

    19.00

    Rosenkranzgebet in der Wochentagskapelle

    Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Sonntag 12.2. 7.30

    9.30

    Frühgottesdienst

    Familiengottesdienst

    Mittwoch 15.2. 7.00

    19.00

    19.00

    19.00

    Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Mütterrunde: Faschingsabend „Wir für uns―

    Büchereibesprechung

    Fachausschuss Öffentlichkeitsarbeit

    Donnerstag 16.2. 19.00 Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Freitag 17.2. 18.30

    19.00

    Rosenkranzgebet in der Wochentagskapelle

    Mitarbeitergottesdienst in der Wochentagskapelle

    Samstag 18.2. 11.00

    15.00

    Tauftermin

    Jungscharstunde: Faschingsparty

    Sonntag 19.2. 7.30

    9.30

    Frühgottesdienst

    Pfarrgottesdienst

    Mittwoch 22.2.

    19.00

    Aschermittwoch, Beginn der Fastenzeit

    Gottesdienst mit Erteilung des Aschenkreuzes in der Pfarrkirche

    Donnerstag 23.2. 8.00 Landshaageramt in der Pfarrkirche

    Freitag 24.2. 18.30 Kreuzwegandacht, anschließend Gottesdienst in der Pfarrkirche

    Sonntag 26.2.

    7.30

    9.30

    1. Fastensonntag

    Frühgottesdienst

    Pfarrgottesdienst

    Dienstag 28.2. 19.30 Bibelrunde

    Mittwoch 29.2. 7.00 Schülergottesdienst in der Pfarrkirche

    Donnerstag 1.3. 19.00

    19.30

    Gottesdienst in der Wochentagskapelle

    Frauentreff: Sing- und Spieleabend

    Freitag 2.3. 18.30

    19.00

    Dias zum Weltgebetstag der Frauen

    Frauengottesdienst in der Wochentagskapelle

    Samstag 3.3. 10.00 Ministrantenstunde

  • 14

    Wenn ein Begräbnis ist, entfällt an diesem Tag

    der Gottesdienst, außer es ist ein Schüler- oder

    Frauengottesdienst.

    Ob ein Gottesdienst als Eucharistiefeier oder als

    Wortgottesfeier gestaltet wird und sonstige kurz-

    fristige Änderungen ersehen Sie aus dem aktuel-

    len Verkündzettel oder auf der Pfarrhomepage

    http://pfarre-feldkirchen-donau.dioezese-linz.at.

    Auf der Homepage der Marktgemeinde Feldkir-

    chen http://www.feldkirchen-donau.at/ unter „Kir-

    che und Religion― – „Pfarre Feldkirchen― können

    die Pfarrnachrichten und der Verkündzettel ange-

    sehen werden.

    Tauftermine für Februar und März

    04.2., 18.2., 17.3., 25.3.2012, jeweils 11 Uhr

    Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei

    Montag 8–11 Uhr Fr.Schöppl

    Dienstag 17–19 Uhr Fr.Schöppl

    Donnerstag 8–11 Uhr Fr.Schöppl

    17–18 Uhr Hr.Past.Ass.

    Samstag 8–10 Uhr Hr.Pfarrer

    Bitte halten Sie sich möglichst an die Kanzleistunden.

    Sollten Sie trotzdem niemanden erreichen, hinterlas-

    sen Sie bitte eine Nachricht oder versuchen Sie in

    ganz dringenden Fällen (Versehgang oder Todesfall)

    die Handy-Nr. 0676/7602851 von Herrn Pfarrer oder

    Mag. Hofstadler 0664/5361848.

    Montag ist der freie Tag von Herrn Pfarrer und von

    Mag. Hofstadler — bitte dies zu berücksichtigen!

    Tel. Pfarramt: 7236, Küche: 7236/5

    Tel. Öffentliche Bibliothek: 7236/11

    Öffnungszeiten der Öffentlichen Bibliothek

    Sonntag nach dem 2. Gottesdienst

    ca. 10.15–11.00 Uhr

    Montag 15.00–19.00 Uhr

    Donnerstag 11.30–15.00 Uhr

    Termine und Beiträge

    für die nächsten Pfarrnachrichten (März/April

    2012) bitte bis spätestens Dienstag, 13.2.2012

    bekannt geben!

    E-Mail Adressen:

    [email protected]

    [email protected]

    [email protected]

    [email protected]

    [email protected]

    [email protected]

    Impressum:

    Medieninhaber, Redaktion und Hersteller:

    R.-k. Pfarramt 4101 Feldkirchen, Marktplatz 1

    Gestaltung: Helmut Grünberger

    Kopftitelfoto: Fotoclub Feldkirchen, Dr. Füreder

    Verlags- und Herstellungsort: 4101 Feldkirchen

    Kommunikationsorgan der Pfarre Feldkirchen

    Amtliche Mitteilung DVR-Nr. 0029874(1868)

    KKnneeiipppp KKuurrhhaauuss ddeerr MMaarriieennsscchhwweesstteerrnn vvoomm KKaarrmmeell

    Fastensuppe statt Hering-

    schmaus

    Aschermittwoch,

    22. Februar 2012

    Programm:

    12–13 Uhr:

    gemeinsames Suppenessen

    9.30–15 Uhr:

    Ausgabe von Fastensuppe

    9.30 und 14 Uhr:

    geführte Schweigewanderung

    10.30 und 16.30 Uhr:

    Geführte Meditation

    19 Uhr: Gottesdienst

    Unter diesem Motto laden wir

    Sie ganz herzlich ein mit uns

    den Aschermittwoch zu zeleb-

    rieren und die Fastenzeit einzu-

    leiten.

    Neben 200 Litern Fastensuppe

    und Tee gibt es rund um die

    Uhr Anregungen und Anleitun-

    gen, in Stille seinen Geist zu

    öffnen und dem Körper einen

    Tag der Ruhe und Reinigung zu

    schenken.

    Mit Ihrer Spende unterstützen

    Sie „teilen macht stark― der KFB

    Aktion Familienfasttag.

    Kräuterstammtische

    Das Kneipp Kurhaus Bad Mühl-

    lacken und der Verein "Freunde

    Naturgemäßer Lebensweise"

    mit Bezirksobfrau Marianne

    Mahringer veranstalten jeden

    2. Dienstag im Monat einen

    Kräuterstammtisch im Salettl

    des Kräutergartens Bad Mühlla-

    cken.

    Zu den Stammtischen laden wir

    alle Naturliebhaber, Kräuter-

    freunde und solche die es wer-

    den wollen herzlich ein.

    Gemütliches Beisammensein

    mit interessanten Vorträgen,

    Kräuterplaudereien, Gesprächs-

    runden, Workshops, Erfah-

    rungsaustausch stehen monat-

    lich zu verschiedenen Themen

    am Programm.

    Für Auskünfte steht Ihnen die

    Obfrau Frau Marianne Mahrin-

    ger, Tel. Nr. 07233/6563 oder

    im Kneipp Kurhaus Rufnummer

    07233/7215-415 gerne zur

    Verfügung.

    Termine 2012:

    Dienstag 14. Februar, Dienstag

    13. März, jeweils um 19 Uhr.

    http://pfarre-feldkirchen-donau.dioezese-linz.at/http://www.feldkirchen-donau.at/mailto:[email protected]:[email protected]:[email protected]:[email protected]:[email protected]